IOTA setzt auf reale Anwendungen in Afrika – Ethereum könnte gegenüber Bitcoin um 80% zulegen

Während IOTA mit der ADAPT-Initiative eine digitale Handelsinfrastruktur für Afrika aufbaut, deuten technische Chartmuster auf eine mögliche Erholung von Ethereum gegenüber Bitcoin hin.
IOTA wird Teil afrikanischer Handelsinfrastruktur
Die IOTA Foundation tritt als technologischer Partner einer weitreichenden Initiative zur Digitalisierung des afrikanischen Handels auf. Mit ADAPT entsteht erstmals eine gemeinsame digitale Infrastruktur für Handelsdaten im Rahmen der Afrikanischen Kontinentalfreihandelszone (AfCFTA). Das Projekt wird vom Tony Blair Institute und dem Weltwirtschaftsforum unterstützt [2].
Ziel der Initiative ist es, papierbasierte Abläufe zu ersetzen und Systeme interoperabel zu machen, um die Effizienz im Binnenhandel deutlich zu erhöhen. Die Abwicklung soll über das IOTA-Netzwerk erfolgen [2].
Erweiterung durch LayerZero und Stargate
Parallel zur ADAPT-Initiative öffnet sich IOTA technologisch für Anwendungen, die über das eigene Netzwerk hinausreichen. Durch die Integration von LayerZero und Stargate sowie neue Protokollupgrades soll das IOTA-Ökosystem ausgebaut werden. Dabei spielen auch Stablecoins eine Rolle in der strategischen Ausrichtung [2].
Die Entwicklungen markieren einen Kurswechsel für das Netzwerk, bei dem sich das Investmentpotenzial zunehmend an realer Infrastruktur und Adoption bemisst [2].
Ethereum: Technische Indikatoren deuten auf Erholung hin
Während IOTA an realen Anwendungsfällen arbeitet, zeigen sich bei Ethereum gegenüber Bitcoin interessante technische Entwicklungen. Der ETH/BTC-Chart im 2-Wochen-Zeitrahmen weist seit Dezember eine inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation auf – ein klassisches bullisches Umkehrmuster, das typischerweise auf längere Abwärtstrends folgt [1].
Die linke Schulter bildete sich während einer Schwächephase Ende 2024, gefolgt von einer aggressiven Kapitulation im April 2025, die den Kopf bei etwa 0,0176 BTC formte. Die anschließende Erholung etablierte im vierten Quartal 2025 ein höheres Tief und bildete die rechte Schulter [1].
Historisches Muster könnte sich wiederholen
Die Nackenlinie des Musters liegt bei etwa 0,0400 BTC, zwischen dem 50-Perioden- und 200-Perioden-EMA. Ein entscheidender Ausbruch über diese Zone würde das Muster bestätigen und den Weg für ein gemessenes Ziel von 0,063 BTC im Jahr 2026 ebnen – was einem Anstieg von etwa 80 Prozent entsprechen würde [1].
Die aktuelle Erholung von ETH/BTC ähnelt dem Ausbruch nach der Akkumulationsphase 2019-2020. Damals stieg das Paar nach einer Bodenbildung in der gleichen 0,0160–0,0200 BTC Nachfragezone um fast 450 Prozent. Ethereums Erholung 2025 ging von diesem identischen strukturellen Boden aus, und der Preis testet nun den gleichen frühen Widerstandsbereich, der der parabolischen Expansion von 2020 vorausging [1].
Langfristiger Abwärtstrend noch nicht durchbrochen
Allerdings müssen die ETH-Bullen erst beweisen, dass der langfristige Abwärtstrend tatsächlich beendet ist. Ether wird weiterhin von einer mehrjährigen absteigenden Trendlinie begrenzt, die jeden Ausbruchsversuch gegenüber Bitcoin seit 2017 zurückgewiesen hat. Ein erneutes Scheitern an dieser Barriere würde die inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation und die fraktalen Setups untergraben und das Risiko eines Rückzugs in Richtung der langjährigen Unterstützung bei 0,0175 BTC im Jahr 2026 erhöhen [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
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