IREN-Aktie erholt sich um 7% nach anfänglichem Rückgang infolge Ankündigung einer 3,6-Milliarden-Dollar-Kapitalerhöhung

Die Aktien des Bitcoin-Miners IREN erholten sich am Mittwoch und stiegen um knapp 7%, nachdem sie am Vortag um über 15% gefallen waren, als das Unternehmen Pläne zur Beschaffung von 3,6 Milliarden Dollar durch Fremd- und Eigenkapitalangebote ankündigte.
Die IREN-Aktien schlossen am Mittwoch mit einem Plus von 6,9% bei 43,96 Dollar und erholten sich damit von einem starken Rückgang von 15% am Vortag, nachdem der Bitcoin-Miner eine massive Kapitalerhöhungsinitiative in Höhe von 3,6 Milliarden Dollar ankündigt hatte [1].
Das Unternehmen plant, 2 Milliarden Dollar durch die Ausgabe von Wandelanleihen zu beschaffen und weitere 1,63 Milliarden Dollar durch Aktienverkäufe zu generieren, da es Recheninfrastruktur einsetzen möchte, um die wachsende Nachfrage im Bereich künstliche Intelligenz zu bedienen [1].
Der anfängliche Aktienkursrückgang spiegelte typische Bedenken von Investoren hinsichtlich einer Verwässerung durch die Ausgabe neuer Aktien wider. Jedoch scheint die strategische Bilanzumstrukturierung von IREN den Markt beruhigt zu haben. Das Unternehmen kündigte an, dass es die Eigenkapitalerträge zur Rückzahlung bestehender Wandelanleihen verwenden und 174,8 Millionen Dollar für limitierte Call-Transaktionen bereitstellen wird, die darauf abzielen, Verwässerungsrisiken zu verringern [1].
IRENs Schritt folgt einem breiteren Trend, bei dem börsennotierte Bitcoin-Miner ihre Geschäftstätigkeit auf KI-Infrastruktur ausrichten. Nach Angaben von The Miner Mag beschafften 15 börsennotierte Mining-Unternehmen allein im vierten Quartal 2024 insgesamt 4,6 Milliarden Dollar durch Fremd- und Wandelanleihen [1].
Trotz der Erholung bleiben IREN-Aktien deutlich unter ihrem Allzeithoch von über 62 Dollar im Oktober [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.