KI hilft Nutzer dabei, seit 11 Jahren gesperrte Bitcoin-Wallet im Wert von 400.000 Dollar wiederzugewinnen

Ein Nutzer in sozialen Medien hat wieder Zugang zu einer inaktiven Bitcoin-Wallet mit 5 BTC erhalten, nachdem die KI Claude von Anthropic eine entscheidende alte Backup-Datei in jahrelten Computerdaten aufgespürt hatte.
Ein Krypto-Inhaber, der auf X unter dem Namen „cprkrn" bekannt ist, hat 5 BTC im Wert von rund 400.000 Dollar zurückerhalten, nachdem ihm die KI Claude von Anthropic dabei half, wieder Zugang zu einer Wallet zu erlangen, die seit April 2015 nicht mehr zugänglich war [1].
Der Nutzer hatte ein Passwort vergessen, das er in einem alkoholisierten Zustand geändert hatte, und sich damit aus seiner Blockchain.com-Wallet ausgesperrt. Obwohl er über die Jahre hinweg Milliarden von Passwortkombinationen mithilfe von Tools wie btcrecover und hashcat durchprobiert hatte, blieb er ohne Erfolg [1].
Der Durchbruch gelang, als er Dateien von einem alten College-Computer in Claude einspeiste. Die KI identifizierte eine alte Wallet-Backup-Datei, die zu einer mnemonischen Phrase passte, die er zuvor in einem physischen Notizbuch gefunden hatte. Durch die Entschlüsselung dieses älteren Backups - das noch vor der vergessenen Passwortänderung erstellt worden war - konnte der private Schlüssel der Wallet wiederhergestellt werden. Die 5 BTC wurden anschließend in drei Transaktionen transferiert und scheinen über den Dienst Hyperunit verkauft worden zu sein [1].
Das wiederentdeckte Passwort lautete „lol420fuckthePOLICE!*:)", das cprkrn öffentlich teilte [1].
Sicherheitsexperten und der Nutzer selbst betonten rasch, dass Claude weder die Kryptografie von Bitcoin geknackt noch eine Seed-Phrase entschlüsselt habe. Vielmehr habe die KI eine gezielte Analyse lokaler Dateien durchgeführt, um ein verwendbares Backup zu finden. Analysten weisen darauf hin, dass der Fall die Risiken verdeutlicht, Wallet-Dateien oder Backups auf internetverbundenen Geräten zu speichern oder sie in cloudbasierte KI-Dienste hochzuladen [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.