Ledger meldet erneuten Datenschutzvorfall – Kundendaten kompromittiert

Ledger meldet erneuten Datenschutzvorfall – Kundendaten kompromittiert

Der französische Wallet-Hersteller Ledger wurde offenbar zum zweiten Mal Opfer eines Datenlecks, bei dem Angreifer auf Kundendaten zugreifen konnten.

Der französische Hardware-Wallet-Anbieter Ledger hat seine Nutzer über einen Sicherheitsvorfall informiert, bei dem unbefugt auf Kundendaten zugegriffen wurde. Der bekannte On-Chain-Forensiker ZachXBT veröffentlichte einen entsprechenden Screenshot der Benachrichtigungs-E-Mail auf X.

Nach Angaben des Unternehmens hatte Global-e, ein Zahlungspartner von Ledger, verdächtige Aktivitäten in den Cloud-Systemen festgestellt. Daraufhin wurden Gegenmaßnahmen eingeleitet, um die vollständige Kontrolle über die Systeme wiederherzustellen. Eine forensische Untersuchung läuft derzeit noch.

Gegenüber Coindesk betonte Ledger, dass weder die eigentliche Plattform noch Hard- oder Software-Systeme von dem Vorfall betroffen seien. Wie viele Nutzerkonten kompromittiert wurden, gab das Unternehmen nicht bekannt. Eine Anfrage von BTC-ECHO blieb zum Redaktionsschluss unbeantwortet. Auch auf den eigenen Kanälen wie X oder dem Firmenblog hat sich Ledger bislang nicht öffentlich geäußert.

In sozialen Medien kritisieren Nutzer die Sicherheitsvorkehrungen des Unternehmens. Für Ledger ist dies mindestens der zweite bekannte Sicherheitsvorfall nach 2020, als Angreifer durch eine koordinierte Attacke Zugriff auf Millionen Kundendaten erlangten.

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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