Lombard stellt Bitcoin Smart Accounts vor, um institutionelle Bestände zu mobilisieren

Die Plattform zielt darauf ab, Institutionen zu ermöglichen, verwahrte Bitcoin als Onchain-Sicherheit einzusetzen, während sie das rechtliche Eigentum und bestehende Custody-Vereinbarungen beibehalten.
Lombard hat Pläne angekündigt, in diesem Quartal Bitcoin Smart Accounts einzuführen – eine Lösung, die darauf ausgelegt ist, das Problem ruhender institutioneller Bitcoin-Bestände zu beheben, indem verwahrte Vermögenswerte als Onchain-Sicherheit fungieren können, ohne dass Custody-Transfers erforderlich sind [1].
Das System wird einen Receipt-Token namens BTC.b ausgeben, der die Onchain-Anerkennung von Bitcoin ermöglicht, das sich in institutioneller Custody befindet. Dies ermöglicht den Zugang zu Kredit- und Liquiditätsplattformen, während bestehende Custody-Strukturen erhalten bleiben [1].
Laut Lombard-Mitgründer Jacob Phillips liegen derzeit etwa 1,4 Billionen US-Dollar in Bitcoin ungenutzt herum, während nur rund 40 Milliarden US-Dollar aktiv im dezentralen Finanzwesen eingesetzt werden. Phillips merkte an, dass Institutionen zuvor vor einer schwierigen Wahl standen: Bitcoin entweder sicher in Custody zu halten oder es in Wrapped-Versionen und zu zentralisierten Diensten zu verlagern, um Rendite zu generieren [1].
Morpho wird als erster Liquiditätspartner für die Plattform starten und wurde aufgrund seiner institutionellen Kreditvergabefähigkeiten und seiner Erfahrung mit Bitcoin-gestützten Kreditprodukten ausgewählt. Die Infrastruktur wird als offenes System aufgebaut, um zusätzliche DeFi-Protokolle aufzunehmen, sobald sich die institutionelle Nachfrage entwickelt [1].
Lombard, gegründet 2024, führt derzeit Pilotprogramme mit nicht genannten institutionellen Kunden durch, darunter Vermögensverwalter und Corporate Treasuries [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.