Marktanalyse: Warum KI die Krypto-Infrastruktur nicht ersetzt, sondern benötigt

Der jüngste Krypto-Crash könnte auf einer Fehleinschätzung basieren – Experten sehen autonome KI-Agenten als Treiber für digitale Infrastruktur statt als Bedrohung.
Der Krypto-Markt verlor zwischen dem 29. Januar und 5. Februar rund eine Billion US-Dollar an Marktkapitalisierung – ein Rückgang von über 30 Prozent [1]. Als mögliche Ursache identifizieren Analysten eine Marktrotation innerhalb des Tech-Sektors: Während Software-Aktien um etwa 20 Prozent einbrachen, notierten Halbleiter-Werte seitwärts bis positiv.
Das vorherrschende Narrativ "KI macht Software überflüssig" könnte laut einer aktuellen Analyse auch Krypto-Assets in Mitleidenschaft gezogen haben – allerdings zu Unrecht [1]. Die These: Autonome KI-Agenten benötigen gerade offene, programmierbare Standards für wirtschaftliche Interaktionen, die klassische Bankinfrastruktur nicht bieten kann.
Stablecoins und Tokenisierung könnten dabei zu zentralen Enablern werden, da sie Settlement mit hoher Geschwindigkeit und Programmierbarkeit ermöglichen [1]. Zudem würden KI-Agenten überprüfbare Identitätssysteme und Reputation-Scores benötigen – Funktionen, für die sich Blockchains als neutrale Proof-Netzwerke eignen.
Die Kernthese: Krypto konkurriere nicht mit KI, sondern stelle die neutrale Infrastruktur bereit, über die autonome Systeme global operieren können [1]. Der Markt behandle Krypto derzeit als "Kollateralschaden" des KI-Narrativs – ein möglicher Kategorienfehler, der asymmetrische Chancen eröffnen könnte.
Quellen
- [1]btc-echo.de
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.