Metaplanet-CEO weist Vorwürfe irreführender Bitcoin-Investitionsangaben zurück

Simon Gerovich reagiert auf Kritik, das Unternehmen habe Informationen über Bitcoin-Käufe und Optionshandel, die durch Aktionärskapital finanziert wurden, zurückgehalten.
Metaplanet-CEO Simon Gerovich hat die Transparenz seines Unternehmens verteidigt, nachdem Kritiker in den sozialen Medien dem Unternehmen vorgeworfen hatten, Investoren hinsichtlich seiner Bitcoin-Erwerbsstrategie und Finanzberichterstattung in die Irre geführt zu haben.
In einer ausführlichen Stellungnahme vom Freitag ging Gerovich auf die Behauptungen ein, das Unternehmen habe die Offenlegung kurssensitiver Informationen über größere Bitcoin-Käufe verzögert, Verluste aus Derivatgeschäften verschleiert und keine vollständigen Angaben zu BTC-besicherten Krediten gemacht. Er betonte, dass alle Transaktionen umgehend gemeldet wurden und dass die Kritiker die Finanzberichte des Unternehmens falsch interpretiert hätten, anstatt tatsächliches Fehlverhalten aufzudecken.
Der CEO verwies auf vier Bitcoin-Käufe im September 2025 mit insgesamt über 11.800 BTC, die alle öffentlich bekannt gegeben wurden und auf dem Echtzeit-Dashboard des Unternehmens sowie auf Tracking-Seiten Dritter sichtbar seien. Er betonte, dass die Optionsstrategien von Metaplanet darauf ausgelegt seien, Bitcoin unter Marktpreisen zu erwerben und Renditen aus Volatilität zu generieren, und nicht auf spekulative Wetten.
In Bezug auf Leistungskennzahlen argumentierte Gerovich, dass der Nettogewinn zur Bewertung eines Bitcoin-Treasury-Unternehmens ungeeignet sei, und hob stattdessen hervor, dass der Umsatz im Geschäftsjahr 2025 im Jahresvergleich um etwa 738% auf rund 58 Millionen US-Dollar gestiegen sei, trotz eines Nettoverlusts von etwa 680 Millionen US-Dollar, der durch den Preisrückgang von Bitcoin verursacht wurde.
Die Verteidigung erfolgt inmitten einer breiteren Prüfung von Bitcoin-Treasury-Modellen von Unternehmen, wobei Strategy einen Verlust von 12,4 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal meldete, als Bitcoin in diesem Zeitraum um 22% fiel.
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