Michael Saylor in Epstein-Akten erwähnt

Der Strategy-Gründer und Bitcoin-Befürworter Michael Saylor wird in mehreren Dokumenten des US-Justizministeriums im Zusammenhang mit dem Epstein-Netzwerk genannt.
Das US-Justizministerium hat am Freitag Dokumente veröffentlicht, in denen Michael Saylor, Gründer des Bitcoin-Treasury-Unternehmens Strategy, mehrfach im E-Mail-Verkehr des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein auftaucht [1].
In drei Datensätzen wird Saylor in der Korrespondenz zwischen Epstein und der PR-Beraterin Peggy Siegal erwähnt. Laut New York Times vermittelte Siegal hochkarätige Veranstaltungen in Epsteins Netzwerk [1].
Der erste Kontakt entstand im März 2010, als Siegal den damals 45-jährigen "Gründer einer Computerfirma" in New York traf. Saylor wurde anschließend zu diversen Veranstaltungen eingeladen, darunter zu den Filmfestspielen in Cannes [1].
In einer Mail aus dem Mai äußerte Siegal negative Einschätzungen über Saylors Persönlichkeit und soziales Verhalten. Sie schrieb von "offensichtlichen persönlichen Unstimmigkeiten" und äußerte Bedenken bezüglich eines nicht näher erläuterten Geldbetrags [1].
Ein weiterer geschwärzter E-Mail-Absender erwähnte gegenüber Epstein eine Übernachtung bei "einem Typen namens Michael Saylor". Das Justizministerium begründete die Schwärzungen mit dem Schutz von Opfern und deren Familien [1].
[1] BTC Echo
Quellen
- [1]btc-echo.de
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