Neue Dokumentation behauptet, Hal Finney und Len Sassaman hätten Bitcoin gemeinsam als Satoshi Nakamoto erschaffen

Eine neu veröffentlichte Dokumentation mit dem Titel „Finding Satoshi" argumentiert, dass zwei verstorbene Cypherpunks Bitcoin gemeinsam unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto entwickelt haben.
Eine neue Dokumentation namens Finding Satoshi kommt zu dem Schluss, dass die verstorbenen Cypherpunks Hal Finney und Len Sassaman Bitcoin gemeinsam unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erschaffen haben — ein Befund, der deutlich von konkurrierenden neueren Theorien abweicht [1].
Der knapp 100-minütige Film wurde von William Cohan, einem Bestsellerautor der New York Times, und dem Privatdetektiv Tyler Maroney produziert, dessen Team mehr als drei Jahre in die Recherche investierte. Coinbase wird als Projektunterstützer aufgeführt. Prominente Persönlichkeiten wie Bill Gates, Michael Saylor und der ehemalige SEC-Vorsitzende Gary Gensler treten in der Dokumentation auf, ebenso wie die Witwen von Finney und Sassaman [1].
Das zentrale Argument stützt sich auf einander ergänzende Fähigkeiten: Sassaman verfügte über Erfahrung im Verfassen akademischer Whitepapers, während Finney die programmiertechnischen Fähigkeiten besaß, die für die Entwicklung von Bitcoin erforderlich waren. Zu den unterstützenden Belegen zählen ihr gemeinsamer Arbeitgeber — PGP —, häufige Online-Kontakte im Jahr 2008 sowie Sassasmans Wohnsitz in Europa zum Zeitpunkt der Bitcoin-Einführung, was Satoshis gemischte britische und amerikanische Schreibweise erklären könnte [1].
Dennoch bleiben gewichtige Gegenargumente bestehen. Sassaman bezeichnete Bitcoin öffentlich als überhypt, und beiden Männern fehlen individuell zentrale Merkmale, die mit Satoshi in Verbindung gebracht werden. Wie bei allen bisherigen Identifizierungsversuchen existiert kein eindeutiger Beweis — nur Satoshi selbst könnte eine abschließende Bestätigung liefern, indem er die ursprünglich geminten Coins bewegt oder eine Nachricht mit dem entsprechenden privaten Schlüssel signiert [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
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