OpenAI plant Social Network mit biometrischer Identitätsprüfung

Der ChatGPT-Entwickler arbeitet laut Medienberichten an einer eigenen Social-Media-Plattform mit innovativen Verifizierungsmethoden gegen KI-generierte Fake-Inhalte.
OpenAI entwickelt Berichten zufolge ein eigenes soziales Netzwerk, das neue Formen der Identitätsprüfung integrieren soll [1]. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund zunehmender KI-generierter Inhalte, die etablierte Plattformen überfluten und deren Authentizität kaum noch überprüfbar ist.
Im Zuge dieser Entwicklung rückt auch World, OpenAIs Krypto-Identitätsprojekt rund um den Worldcoin, wieder stärker in den Fokus [1]. Die Initiative wirft grundsätzliche Fragen auf, wer künftig digitale Identitäten ausstellen und kontrollieren soll – insbesondere wenn diese zur Voraussetzung für Vertrauen im Netz werden.
Trotz Kritik bezüglich Datenschutz und EU-Regulierung könnte die Blockchain-Technologie eine Schlüsselrolle bei der Lösung des Identitätsproblems spielen [1]. Dezentrale Netzwerke wie Ethereum böten theoretisch eine neutrale Infrastruktur, der verschiedene Staaten und Unternehmen vertrauen könnten – ohne Abhängigkeit von einzelnen Machtblöcken.
Besonders im internationalen Kontext könnte dies relevant werden: Während über 70 Prozent der globalen Cloud-Infrastruktur von US-Unternehmen stammt, fehlt es an neutralen Alternativen [1]. Blockchainbasierte Identitätslösungen könnten hier langfristig neue digitale Brücken zwischen Nationen schaffen.
Quellen
- [1]btc-echo.de
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.