Paradigm verteidigt Bitcoin-Mining gegen Energiekritik während AI-Rechenzentren expandieren

Die Krypto-Investmentfirma Paradigm argumentiert, dass Bitcoin-Mining in Energiedebatten falsch dargestellt wird, und präsentiert es als flexible Netzinfrastruktur statt als konstante Strombelastung.
Während Rechenzentren für künstliche Intelligenz in den gesamten Vereinigten Staaten rapide expandieren, hat die Krypto-Investmentfirma Paradigm die vorherrschende Darstellung in Frage gestellt, die Bitcoin-Mining mit energieintensiven Rechenbetrieben gleichsetzt, welche die Stromnetze belasten.
In einer kürzlich veröffentlichten Forschungsnotiz argumentieren die Paradigm-Forscher Justin Slaughter und Veronica Irwin, dass Bitcoin-Mining in öffentlichen Energiediskussionen grundlegend missverstanden wird. Sie argumentieren, dass Mining-Betriebe als flexible Teilnehmer an Elektrizitätsmärkten fungieren, die dynamisch auf Preissignale und Netzbedingungen reagieren, anstatt wahllos Strom zu verbrauchen [1].
Die Firma kritisiert gängige analytische Ansätze, einschließlich Energiemessungen pro Transaktion, die ignorieren, wie der Mining-Verbrauch tatsächlich mit Netzwerksicherheit und Miner-Wettbewerb zusammenhängt. Paradigm bestreitet auch Annahmen, die Energieproduktion als unbegrenzt behandeln oder suggerieren, dass Miner unabhängig von der Rentabilität operieren [1].
Laut dem Bericht macht Bitcoin-Mining etwa 0,23 % des weltweiten Energieverbrauchs und 0,08 % der globalen Kohlenstoffemissionen aus. Der feste Ausgabeplan und die alle vier Jahre sinkenden Mining-Belohnungen begrenzen das langfristige Energiewachstum auf natürliche Weise durch wirtschaftliche Zwänge [1].
Paradigm betont, dass Miner typischerweise die günstigsten Stromquellen anstreben, oft überschüssige oder außerhalb der Spitzenzeiten erzeugte Energie nutzen und den Verbrauch basierend auf Echtzeit-Netzbedingungen anpassen können. Diese Flexibilität positioniert Mining als reaktionsfähige Nachfrage ähnlich wie andere industrielle Betriebe, die auf Marktpreise reagieren [1].
Die Debatte verschärft sich, da mehrere Bitcoin-Mining-Unternehmen, darunter Hut 8, HIVE Digital und MARA Holdings, begonnen haben, ihre Infrastruktur in Richtung AI-Verarbeitung umzustellen, um höhere Gewinnmargen zu erzielen [1].
Quellen
KI-gestützter Inhalt
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