Physische Anschläge auf Kryptowährungsbesitzer nehmen mit Bullenmärkten zu, Daten zeigen

Physische Anschläge auf Kryptowährungsbesitzer nehmen mit Bullenmärkten zu, Daten zeigen

Forschung zeigt, dass Überfall-Anschläge auf Kryptowährungsbesitzer Marktzyklen folgen, wobei zwei Drittel der Vorfälle trotz aufkommender Sicherheitslösungen erfolgreich sind.

Physische Anschläge auf Kryptowährungsbesitzer nehmen während Bullenmärkten und Phasen intensiveren außerbörslichen Handels deutlich zu, wie Daten des Sicherheitsforschers Jameson Lopp zeigen[1].

Die Forschung zeigt, dass etwa 25% der Vorfälle Wohnungseinbrüche sind, die häufig durch durchgesickerte Know-Your-Customer-(KYC-)Daten oder öffentlich verfügbare Informationen ermöglicht werden. Entführungen machen weitere 23% der Fälle aus. Zwei Drittel der Anschläge führen erfolgreich zu Vermögensdiebstahl, wobei etwa 60% der identifizierten Täter schließlich gefasst werden[1].

Während die Vereinigten Staaten bei der absoluten Anzahl der Fälle führend sind, ist das Pro-Kopf-Risiko in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Island höher[1].

Die Ergebnisse haben eine Debatte über aufkommende Sicherheitslösungen wie Zwangsgeldbörsen und Notfallgesten ausgelöst, wobei Lopp darauf hinweist, dass unzureichende Daten zur Bewertung ihrer Wirksamkeit vorhanden sind. Einige Opfer haben ihre Erfahrungen in Geschäftsvorhaben umgewandelt und biometrische Verwahrsysteme entwickelt, die Nutzer vor physischer Nötigung schützen sollen.

Da physische Bedrohungen parallel zu strengeren Datenschutzbestimmungen zunehmen, überdenken sogar erfahrene Bitcoin-Befürworter ihre Selbstverwahrungsansätze. Lopp betont jedoch, dass die wirksamste Verteidigung einfach bleibt: die öffentliche Offenlegung von Kryptowährungsbeständen vermeiden und keine echten Identitäten verwenden[1].

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Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

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