Quantencomputer-Entwicklung bedroht Bitcoin-Sicherheit

Quantencomputer-Entwicklung bedroht Bitcoin-Sicherheit

Die rasante Entwicklung von Quantencomputern stellt laut Experten eine zunehmende Gefahr für die kryptografische Sicherheit von Bitcoin dar.

Die Sicherheitsarchitektur von Bitcoin gerät durch Fortschritte in der Quantencomputer-Technologie unter Druck. Seit Google seinen Quantenrechner "Willow" präsentierte, der klassische Supercomputer um Größenordnungen übertrifft, diskutiert die Krypto-Community verstärkt über mögliche Bedrohungsszenarien.

Bitcoin basiert auf der Annahme, dass das Herleiten privater Schlüssel aus öffentlichen Adressen mit herkömmlicher Rechentechnik praktisch unmöglich ist. Quantencomputer könnten diese Grundannahme jedoch mittelfristig erschüttern, indem sie die komplexen mathematischen Berechnungen hinter der Kryptografie deutlich schneller lösen als bisherige Systeme.

Besonders gefährdet sind nach Experteneinschätzung bis zu 50 Prozent aller Bitcoin, die in älteren Wallet-Typen verwahrt werden [1]. Bestimmte Adressformate gelten dabei als anfälliger für potenzielle Quantenangriffe als modernere Varianten.

Die Bitcoin-Community arbeitet bereits an Lösungsansätzen und diskutiert verschiedene Upgrade-Pfade, um das Netzwerk quantenresistent zu machen. Experten raten Nutzern, ihre Wallet-Software regelmäßig zu aktualisieren und auf sichere Verwahrungsmethoden zu achten, während die technische Weiterentwicklung voranschreitet.

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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