Quantencomputer-Bedrohung für Bitcoin: Experten halten Szenario für unrealistisch

Quantencomputer-Bedrohung für Bitcoin: Experten halten Szenario für unrealistisch

Die Angst vor Quantencomputern als Bitcoin-Killer greift um sich, doch Branchenkenner weisen die Bedrohung als überzogen zurück.

Während die Stimmung am Kryptomarkt angespannt bleibt, etabliert sich ein neues Negativnarrativ: Quantencomputer könnten Bitcoin angeblich über Nacht wertlos machen. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich dieses Szenario als wenig plausibel.

Zunächst existiert unter Fachleuten kein Konsens darüber, wann Quantencomputer überhaupt in der Lage sein könnten, Private Keys zu knacken [1]. Zudem werden diese Technologien primär von Großmächten wie den USA oder China entwickelt – Staaten, die selbst Bitcoin halten und daher kein Interesse an einer Entwertung ihrer eigenen Bestände hätten.

Aus spieltheoretischer Sicht wäre ein Angriff auf Bitcoin ineffizient: Kritische Infrastruktur, staatliche Verschlüsselung oder militärische Systeme würden weitaus attraktivere Ziele darstellen [1]. Zudem ist Bitcoin kein statisches System – mit dem Bitcoin Improvement Proposal (BIP) 360 existiert bereits ein Lösungsansatz der Community.

Experten weisen darauf hin, dass die Quantenbedrohung kein spezifisches Bitcoin-Problem darstellt, sondern sämtliche internetbasierte Systeme betrifft. Wer Bitcoin aus diesem Grund ablehnt, müsste konsequenterweise auch Online Banking und Cloud-Infrastruktur in Frage stellen [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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