Ray Dalios Warnung vor Zusammenbruch der globalen Ordnung stärkt Bitcoin-Argument

Ray Dalios Warnung vor Zusammenbruch der globalen Ordnung stärkt Bitcoin-Argument

Die Einschätzung des Bridgewater-Associates-Gründers Ray Dalio zur Verschlechterung der internationalen Stabilität veranlasst Krypto-Befürworter dazu, ihre Argumente für erlaubnisfreie Geldsysteme zu erneuern.

Der Gründer von Bridgewater Associates, Ray Dalio, hat erklärt, dass die globale Ordnung der Nachkriegszeit zusammengebrochen ist und die Nationen in eine von Macht getriebene "Recht des Stärkeren"-Phase eintreten, anstatt sich an etablierten Regeln zu orientieren [1].

In seiner jüngsten Analyse beschrieb Dalio die Großmächte als gefangen in einem anhaltenden "Gefangenendilemma", in dem sie unter Druck stehen, Spannungen in den Bereichen Handel, Technologie, Kapital und Militär zu eskalieren oder Gefahr laufen, verwundbar zu erscheinen [1]. Er warnte, dass diese externe Instabilität den inländischen wirtschaftlichen Druck verstärkt und Regierungen typischerweise dazu veranlasst, Steuern zu erhöhen und die Geldmenge erheblich auszuweiten, anstatt offene Zahlungsausfälle zu erklären.

Krypto-Befürworter betrachten dieses Umfeld als besonders günstig für Vermögenswerte wie Bitcoin, die unabhängig von staatlicher Kontrolle funktionieren. Die globale Geldmenge M2 expandierte laut Econovis-Daten, die in der Analyse zitiert wurden, von 26 Billionen US-Dollar im Jahr 2000 auf etwa 142 Billionen US-Dollar im Jahr 2025 [1].

Der ehemalige Fondsmanager Asymmetry stellte fest, dass bedeutende Bitcoin-Rallyes historisch mit Expansionen der M2-Geldmenge übereinstimmten, was darauf hindeutet, dass sich ein weiterer Aufschwung bilden könnte [1]. Bitwise-CEO Hunter Horsley betonte die potenzielle Bedeutung "globaler, erlaubnisfreier, apolitischer monetärer Vermögenswerte" im aktuellen Klima.

Während Dalios Einschätzung nicht direkt die Entwicklung von Bitcoin prognostiziert, nutzen Krypto-Marktteilnehmer seinen makroökonomischen Rahmen, um zu argumentieren, dass die Nachfrage nach neutralem Geld stärker werden könnte, während sich die geopolitische Fragmentierung intensiviert [1].

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Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Makroökonomie

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