Revolut integriert Solana für 65 Millionen Nutzer – Argentiniens Energieriese erwägt Krypto-Zahlungen

Europas größte Neobank ermöglicht vollständige On-Chain-Transaktionen im Solana-Netzwerk. Gleichzeitig prüft Argentiniens staatlicher Energiekonzern YPF die Akzeptanz von Kryptowährungen an Tankstellen.
Revolut öffnet Solana-Netzwerk für Millionen Europäer
Revolut, Europas größte Neobank, hat das Solana-Netzwerk vollständig in seine Plattform integriert und ermöglicht damit 65 Millionen Kunden den direkten Zugang zu echter Blockchain-Infrastruktur [1]. Die Integration geht weit über das bloße Kaufen und Verkaufen von Kryptowährungen hinaus, wie es bei vielen Fintech-Anbietern üblich ist.
Nutzer können ab sofort USDC, USDT und SOL über das Solana-Netzwerk senden, empfangen und nutzen [1]. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, echte On-Chain-Transaktionen durchzuführen, die durch Solanas Infrastruktur schnell und nahezu gebührenfrei abgewickelt werden [1].
Staking-Funktion direkt in der App
Eine weitere Neuerung ist die Integration einer Staking-Funktion für SOL. Revolut-Kunden können ihre Solana-Token nun direkt in der App staken und damit Rendite erzielen, ohne selbst eine Wallet einrichten oder sich mit komplexen technischen Tools auseinandersetzen zu müssen [1]. Diese Vereinfachung könnte die Einstiegshürde für Millionen von Nutzern deutlich senken.
Die Integration macht Revolut zu einem niedrigschwelligen Einstiegspunkt in das Solana-Ökosystem. Selbst wenn nur wenige Prozent der 65 Millionen Nutzer die neue Funktion aktiv nutzen, könnte dies das Transaktionsvolumen auf Solana spürbar erhöhen [1].
Stärkung von Solana im Fintech-Sektor
Die Entscheidung von Revolut stärkt Solanas Position im Fintech-Sektor erheblich. Das Blockchain-Netzwerk wird bereits von mehreren großen Zahlungsdienstleistern getestet oder genutzt, darunter Cash App, Stripe, Venmo und Western Union, die Solana für schnelle Krypto-Zahlungen einsetzen [1].
Argentinien: Staatlicher Energiekonzern prüft Krypto-Zahlungen
Während in Europa die Integration von Blockchain-Technologie in etablierte Finanzdienstleistungen voranschreitet, zeigt sich in Argentinien eine bemerkenswerte Entwicklung im Energiesektor. Yacimientos Petrolíferos Fiscales (YPF), der staatlich kontrollierte Energiekonzern des Landes, erwägt die Einführung von Kryptowährungs-Zahlungen für Benzin und Diesel [2].
Die Überlegungen kommen zwei Monate nachdem YPF als erste Tankstellenkette des Landes begonnen hat, US-Dollar-Zahlungen zu akzeptieren [2]. Dieser Schritt verdeutlicht, wie digitale Assets zunehmend in alltäglichen Transaktionen Fuß fassen.
Wachsende Krypto-Adoption in Argentinien
Argentinien belegt im Global Crypto Adoption Index 2025 den 20. Platz [2]. Bei der Nutzung zentralisierter Dienste im Privatkundenbereich liegt das Land auf Rang 18, während institutionelle zentralisierte Dienste auf Platz 19 rangieren [2]. Diese Zahlen deuten auf eine wachsende Krypto-Akzeptanz sowohl bei Privatpersonen als auch bei großen Unternehmen hin.
Die Entwicklung erfolgt vor dem Hintergrund einer angespannten wirtschaftlichen Lage. Ein geplantes 20-Milliarden-Dollar-Rettungspaket unter Beteiligung von JPMorgan Chase, Bank of America und Citigroup wurde im vergangenen Monat auf Eis gelegt [2], was die schwierige ökonomische Situation des Landes unterstreicht.
Fazit
Die Integration von Blockchain-Technologie in etablierte Finanzdienstleistungen und traditionelle Wirtschaftssektoren schreitet weltweit voran. Während Revolut in Europa den Zugang zu dezentraler Infrastruktur demokratisiert, zeigt Argentiniens staatlicher Energiesektor, wie Kryptowährungen auch in traditionellen Branchen an Bedeutung gewinnen können.
Quellen
KI-gestützter Inhalt
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