Ripple-CEO schlägt gegen Avalanche-Gründer wegen April-Scherz über Banken zurück

Ein harmloser April-Scherz von Avalanches Emin Gün Sirer entfachte einen Streit in den sozialen Medien mit Ripple-CEO Brad Garlinghouse und brachte die XRP-Community auf den Plan.
Was als April-Scherz begann, hat sich zu einem öffentlichen Disput zwischen zwei der bekanntesten Projektführer der Kryptobranche entwickelt.
Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer veröffentlichte am 1. April einen Scherzbeitrag, in dem er behauptete, Banken würden Avalanche gegenüber Ripple bevorzugen – eine gezielte Provokation gegen die bekanntermaßen leidenschaftliche XRP-Community. Der Seitenhieb blieb nicht unbeantwortet. Ripple-CEO Brad Garlinghouse konterte mit der spöttischen Bemerkung, Sirer beschäftige sich offenbar gedanklich mit Ripple, ohne dass dieser Grund dazu hätte.
Daraufhin mischte sich die XRP-Community ein, verspottete Avalanches Marktposition und stellte dessen realen Nutzwert in Frage.
Was den Kern von Sirers Behauptung betrifft, so schoss er nach Einschätzung des Berichts über das Ziel hinaus. Zwar unterhält Avalanche Partnerschaften mit großen Institutionen wie J.P. Morgan und Citigroup, doch beschränken sich diese Kooperationen bislang weitgehend auf Testphasen. Ripples institutionelles Portfolio gilt demgegenüber als deutlich substanzieller.
Derweil hat Michael Saylor seinen „Laser-Eyes"-Auftritt in den sozialen Medien reaktiviert, um die Bitcoin-Begeisterung neu zu entfachen, und dabei über eine Million Aufrufe erzielt. Die Marktstimmung bleibt jedoch gedämpft – bedingt durch geopolitische Spannungen, ins Stocken geratene US-amerikanische Krypto-Gesetzgebung und allgemeine Unsicherheit. Strategy hat dennoch weiterhin aggressiv Bitcoin erworben und dabei in diesem Jahr bislang mehr als sieben Milliarden Dollar für Käufe ausgegeben.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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