Ripple-CEO Garlinghouse bekräftigt zentrale Rolle von XRP in Zahlungsstrategie

Ripple-CEO Garlinghouse bekräftigt zentrale Rolle von XRP in Zahlungsstrategie

Brad Garlinghouse weist Spekulationen zurück, wonach Ripple künftig ausschließlich auf den Stablecoin RLUSD setzen würde, und unterstreicht die fortlaufende Bedeutung von XRP für institutionelle Zahlungslösungen.

Ripple-CEO Brad Garlinghouse hat die strategische Bedeutung von XRP für das Unternehmen bekräftigt und damit Unsicherheiten in der Community entgegengewirkt. Über die Plattform X stellte er klar, dass der Coin "immer im Fokus stand und stehen wird" [1].

Zuvor waren Vermutungen aufgekommen, das Unternehmen könne bei grenzüberschreitenden Zahlungen künftig ausschließlich den eigenen Stablecoin RLUSD einsetzen. Garlinghouse' Aussagen knüpfen an Ripples jüngsten DeFi-Ausblick an, der XRP als primäres Bridge-Asset für institutionelle Liquidität positioniert [1].

Laut dem Entwicklerteam soll XRP die Anforderungen von Banken hinsichtlich Compliance und regulatorischer Standards erfüllen. Parallel arbeitet Ripple am Ausbau des Ledgers durch neue Token-Standards, permissionierte Bereiche für verifizierte Teilnehmer sowie erweiterte Identitäts- und Kontrollfunktionen. Geplant sind zudem vertrauliche Transaktionen für institutionelle Nutzer und eine EVM-kompatible Sidechain zur Erweiterung der Smart-Contract-Funktionalität [1].

Die Klarstellung erfolgt vor dem Hintergrund enttäuschter Erwartungen in der XRP-Community, nachdem SWIFT für sein Blockchain-Banking-Projekt nicht Ripple, sondern die Linea-Blockchain ausgewählt hatte [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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