Ripple plant möglichen 50-Milliarden-Dollar-Börsengang und JPMorgan prüft Krypto-Angebot

Ripple Labs befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen über einen IPO mit einer geschätzten Bewertung von 50 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig prüft JPMorgan ein Krypto-Angebot für institutionelle Kunden.
Ripple könnte 2026 an die Börse gehen
Ripple Labs, das Unternehmen hinter der Kryptowährung XRP, befindet sich Berichten zufolge in fortgeschrittenen internen Gesprächen über einen möglichen Börsengang im Jahr 2026 [2]. Analysten stufen den Krypto-Riesen als einen der heißesten IPO-Anwärter ein, mit einer geschätzten Bewertung von fast 50 Milliarden US-Dollar [2].
Nach Angaben von Yahoo Finance wäre es der potentiell neungrößte IPO des kommenden Handelsjahres [2]. Die ersten beiden Plätze belegen das Musk'sche Raumfahrtunternehmen SpaceX und Sam Altmans Softwarefirma mit 1,5 Billionen respektive 830 Milliarden US-Dollar [2].
Vorbereitungen auf einen möglichen IPO
Zuletzt hatte Ripple seine interne Struktur deutlich gestärkt, inklusive besserer Berichterstattung und Governance, was übliche Schritte vor einem Börsengang sind [2]. Gleichzeitig erweiterte die Firma ihre Bankpartnerschaften und Zahlungsdienste, um stabilere Einnahmen zu erzielen [2].
Ein Börsengang würde es Ripple ermöglichen, frisches Kapital zu beschaffen und seine Position im Kryptomarkt zu stärken [2]. Ein möglicher Börsengang von Ripple könnte sich auf den Kryptomarkt auswirken und die Entwicklung von XRP und anderen Kryptowährungen beeinflussen [2].
Frühere Aussagen zum IPO
Allerdings hatte Ripple-CEO Brad Garlinghouse noch im Sommer erklärt: "Die meisten Unternehmen, die an die Börse gehen, tun dies, um Kapital zu beschaffen. Wir mussten uns aber kein Kapital beschaffen" [2]. Auch Ripple-Präsidentin Monica Long wies die Gerüchte mehrfach zurück und sagte, dass man "keine Pläne und keinen Zeitplan" für einen Börsengang habe [2].
JPMorgan tastet sich an digitale Vermögenswerte heran
Parallel zu den Ripple-Entwicklungen prüft der US-Bankenriese JPMorgan laut Insidern ein mögliches Krypto-Angebot für institutionelle Kunden [1]. Damit tastet sich eines der größten Finanzhäuser der Welt weiter an digitale Vermögenswerte heran [1].
BlackRock-ETF und Strategy-Strategiewechsel
Der Bitcoin-ETF von BlackRock gehört 2025 zu den erfolgreichsten börsengehandelten Fonds und zieht trotz volatil geprägter Märkte erhebliche Mittel an [1]. Vor allem institutionelle Investoren nutzen den ETF als regulierten Zugang zu Bitcoin [1].
Überraschend verzichtet hingegen Strategy vorerst auf weitere Bitcoin-Käufe und erhöht stattdessen seine Liquiditätsreserven [1]. Der Schritt überrascht, da das Unternehmen bislang für eine aggressive Akkumulationsstrategie bekannt war [1].
Die jüngsten Entwicklungen zeigen, wie sich die institutionelle Adoption von Kryptowährungen fortsetzt, während gleichzeitig etablierte Krypto-Unternehmen traditionelle Kapitalmärkte ins Auge fassen.
Quellen
- [1]btc-echo.de
- [2]btc-echo.de
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