Ripple-Realitätscheck: XRP-Nutzung durch Banken bleibt überschaubar

Trotz jahrelanger Versprechen nutzen die meisten Banken zwar Ripples Technologie, aber nicht den XRP-Token selbst.
Die tatsächliche Nutzung des Kryptowährungstokens XRP durch Banken fällt deutlich geringer aus als von vielen Investoren angenommen. Während Ripple ein respektables Netzwerk von Finanzinstituten aufgebaut hat, setzen die meisten Partner lediglich auf die Infrastruktur und Software des Unternehmens – ohne dabei XRP zu verwenden.
In der Ripple-Community wird seit Jahren die These verbreitet, dass Hunderte Banken weltweit XRP für den internationalen Zahlungsverkehr nutzen würden. Diese Darstellung entspricht jedoch nicht der Realität. Tatsächlich arbeiten zwar zahlreiche Institute mit Ripple zusammen, doch die direkte Verwendung des XRP-Tokens bleibt auf wenige Ausnahmen beschränkt.
Die verkürzte Formel vieler XRP-Enthusiasten in Social Media und Foren – "Banken arbeiten mit Ripple, also nutzen sie XRP" – erweist sich bei genauerer Betrachtung als irreführend. Die meisten Finanzinstitute kommen mit dem Token selbst nicht in Berührung und beschränken sich auf die Nutzung der Ripple-Technologie für ihre Zahlungsabwicklung.
Für Anleger bedeutet dies, dass die oft beschworene Banken-Adoption von XRP wesentlich eingeschränkter ausfällt als im Marketing kommuniziert [1].
Quellen
- [1]btc-echo.de
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