Ripple erhält vollständige E-Geld-Lizenz für die Europäische Union

Ripple erhält vollständige E-Geld-Lizenz für die Europäische Union

Das Blockchain-Unternehmen Ripple hat von der luxemburgischen Finanzaufsicht CSSF die endgültige Zulassung als E-Geld-Institut erhalten und kann nun regulierte Zahlungsdienste EU-weit anbieten.

Ripple hat den regulatorischen Prozess in Luxemburg erfolgreich abgeschlossen und von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) die vollständige EMI-Lizenz erhalten [1]. Nach einer vorläufigen Genehmigung im Vormonat erfüllte das Unternehmen alle geforderten Bedingungen fristgerecht. Die Zulassung gilt unionsweit und ermöglicht Ripple das Angebot regulierter Zahlungsdienste und E-Geld-Services in allen EU-Mitgliedstaaten.

Cassie Craddock, Managing Director bei Ripple, bezeichnete die Lizenzerteilung als wegweisenden Meilenstein, der die Position des Unternehmens im europäischen Finanzwesen stärke [1]. Europa sei eine strategische Priorität, und die Zulassung ermögliche den Ausbau einer konformen Blockchain-Infrastruktur für EU-Kunden.

Die luxemburgische Lizenz reiht sich in eine Serie regulatorischer Erfolge ein. Kürzlich erhielt Ripple von der britischen Financial Conduct Authority sowohl eine EMI-Lizenz als auch eine Krypto-Asset-Registrierung [1]. Insgesamt verfügt das Unternehmen über mehr als 75 behördliche Genehmigungen weltweit und zählt damit zu den am stärksten regulierten Akteuren im Krypto-Sektor. Dieser Vorsprung verschafft Ripple Vorteile bei der Kooperation mit traditionellen Finanzinstituten und Zahlungsdienstleistern.

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

KI-gestützter Inhalt

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.

Regulierung

Artikel teilen

Verwandte Artikel