Robert Kiyosaki kritisiert Bankensystem und setzt auf Bitcoin

Der "Rich Dad Poor Dad"-Autor rechnet mit dem traditionellen Finanzsystem ab und empfiehlt Sachwerte wie Bitcoin als Alternative.
Bestsellerautor Robert Kiyosaki übt scharfe Kritik am traditionellen Bankensystem. In einem aktuellen Post wirft der "Rich Dad Poor Dad"-Autor den Banken vor, Gewinne zu privatisieren, während Verluste auf die Allgemeinheit abgewälzt würden. Als Beispiel nennt er die Finanzkrise 2008, bei der US-Großbanken mit Steuergeldern gerettet wurden.
Kiyosaki empfiehlt, sich dem System zu entziehen, indem man "Sachwerte außerhalb des Bankensystems" besitzt – konkret nennt er Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum. Für Bitcoin prognostizierte er kürzlich einen Kurs von 250.000 US-Dollar bis 2026.
Allerdings steht der Finanzautor auch in der Kritik: Trotz seiner bullischen Prognosen bestätigte Kiyosaki überraschend, Bitcoin-Bestände im Wert von rund 2,25 Millionen US-Dollar liquidiert zu haben. Kritiker bezeichnen ihn als Crashpropheten, der mit spektakulären Aussagen primär Aufmerksamkeit für seine Produkte generieren wolle.
Sein Buch "Rich Dad Poor Dad" wurde seit Erscheinen 41 Millionen Mal verkauft und machte ihn zu einem der bekanntesten Finanzratgeber weltweit.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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