Samourai Wallet-Entwickler schildert Gefängnisessen in drittem Brief aus Bundesgewahrsam

Keonne Rodriguez beschreibt die schlechte Qualität, den unvorhersehbaren Essensplan und ernährungsbedingte Bedenken im FPC Morgantown in seiner jüngsten Korrespondenz.
Keonne Rodriguez, Mitbegründer von Samourai Wallet, der derzeit im FPC Morgantown inhaftiert ist, hat seinen dritten Brief aus dem Bundesgewahrsam veröffentlicht, der sich auf die Essenssituation der Einrichtung und deren zentrale Rolle im täglichen Gefängnisleben konzentriert.
In dem Schreiben beschreibt Rodriguez, wie Mahlzeiten den Tagesablauf der Gefangenen um 6:00 Uhr, 10:45 Uhr und 16:45 Uhr strukturieren, wobei Qualität und Portionen von Tag zu Tag dramatisch variieren. Die Frühstücksoptionen reichen von nicht durchgebackenen Pfannkuchen bis zu dem, was Insassen "Gewürzkuchen" nennen – ein zimtlastiger Kuchen, der wiederholt serviert wird. Das kalte Frühstück besteht aus abgestandenen Kleie-Flocken, die selbst die auf dem Gelände lebenden Enten und Gänse nicht fressen wollen, so Rodriguez.
Der Entwickler bemerkt, dass Zutaten oft in Kartons ankommen, die mit "Nicht für den menschlichen Verzehr" gekennzeichnet sind, darunter schimmelige Kartoffeln, abgelaufenes Dosengemüse und fragwürdige Proteinquellen. Er berichtet, dass viele zuvor gesunde Insassen chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte entwickeln, nachdem sie längere Zeit der Gefängniskost ausgesetzt waren.
Als Alternative kauft Rodriguez haltbare Artikel aus der Kantine, darunter Hühnchenbeutel, Instantreis und konservierten Käse, obwohl er einräumt, dass diese Optionen ebenfalls reich an Konservierungsstoffen und Salz sind. Das Kochen beschränkt sich auf heißes Wasser und einen Plastikkrug.
Rodriguez betont, dass er sich nicht beschwert, sondern vielmehr die Realität dokumentiert, mit der Personen im Gewahrsam des Bureau of Prisons konfrontiert sind. Er kann per Post unter der in seinem Brief angegebenen Adresse erreicht werden.
Quellen
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