San Francisco: Krypto-Anleger verliert 11 Millionen Dollar bei bewaffnetem Überfall

Ein als Lieferbote verkleideter Räuber erbeutete in San Francisco 11 Millionen Dollar in Kryptowährungen durch eine sogenannte "Wrench Attack".

In San Francisco ist ein Krypto-Investor Opfer eines bewaffneten Raubüberfalls geworden. Der Täter erbeutete dabei Kryptowährungen im Wert von 11 Millionen Dollar.

Laut Polizeibericht verkleidete sich der Verdächtige als Lieferbote, zog dann eine Waffe und zwang das Opfer unter Gewaltandrohung, seine Wallet-Zugangsdaten sowie einen Laptop und ein Smartphone herauszugeben.[1]

Sicherheitsexperten bezeichnen solche physischen Übergriffe auf Krypto-Besitzer als "Wrench Attacks". Diese Form der Kriminalität nimmt stark zu: Der Selbstverwahrungsanbieter Casa registrierte allein 2025 bereits 60 ähnliche Attacken.[1]

"Die bittere Wahrheit ist, dass es in der Regel viel einfacher ist, die Verdächtigen zu identifizieren, als die gestohlenen Kryptowährungen wiederzubeschaffen", erklärt Kriminalitätsexperte David Sehyeon Baek gegenüber Decrypt.[1]

Als Reaktion auf die steigende Zahl solcher Angriffe setzen immer mehr Bitcoin-Investoren auf regulierte Custody-Lösungen oder Bitcoin-ETFs – ein Trend, der dem ursprünglichen Dezentralitätsideal der Krypto-Szene widerspricht.[1]

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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Crypto Theft and Security

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