Saylor empfiehlt Bitcoin nach Dalios Weltordnungs-Analyse

Hedgefonds-Manager Ray Dalio erklärt die Nachkriegsordnung für beendet – Strategy-Gründer Michael Saylor sieht darin ein Argument für Bitcoin als Vermögenswert ohne Gegenpartei.

Nach der Münchner Sicherheitskonferenz hat Hedgefonds-Manager und Bridgewater-Gründer Ray Dalio die regelbasierte Weltordnung der Nachkriegszeit für gescheitert erklärt. Künftig werde offener Wettbewerb zwischen Machtblöcken um Kapital, Technologie und Märkte dominieren [1].

Strategy-Gründer Michael Saylor reagierte auf die Analyse mit der Empfehlung, bei einem Zusammenbruch der Weltordnung einen "Vermögenswert ohne Gegenpartei" zu erwerben – gemeint ist Bitcoin. Das Argument: In einem Umfeld, in dem Staaten Finanzsysteme als Machtinstrument nutzen, biete Bitcoin als dezentrales System ohne Emittenten oder zentrale Kontrollinstanz strukturelle Vorteile [1].

Dalio beschreibt moderne Konflikte als Auseinandersetzungen über Zölle, Technologiebeschränkungen und eingefrorene Vermögenswerte. Finanzinfrastruktur sei heute eng mit Geopolitik verwoben [1].

Allerdings bleibt Bitcoin in der Praxis an regulierte Schnittstellen gebunden. Börsen unterliegen nationalem Recht, Wallet-Adressen können sanktioniert werden, und Mining hängt von Energie und Infrastruktur ab. Historisch verhielt sich Bitcoin in Krisenzeiten zudem eher wie ein Risiko-Asset als wie ein sicherer Hafen, während Gold von geopolitischer Unsicherheit profitierte [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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