Saylor sieht Quantencomputer-Upgrade als deflationäres Ereignis für Bitcoin

MicroStrategy-Gründer Michael Saylor erwartet durch ein Quanten-Upgrade des Bitcoin-Netzwerks eine massive Deflation und einen Kursanstieg.
Während die Bitcoin-Community zunehmend besorgt über die Bedrohung durch Quantencomputer ist, zeichnet MicroStrategy-Gründer Michael Saylor ein optimistisches Szenario. In einem Interview mit Galaxy-Researchleiter Alex Thorn prognostiziert er ein koordiniertes Quanten-Upgrade für Bitcoin.
Saylor argumentiert, dass führende Technologieunternehmen wie Microsoft, Apple und Google gleichzeitig ihre Verschlüsselungsalgorithmen aktualisieren werden, sobald eine Quantenbedrohung real wird. Dies werde auch ein Bitcoin-Upgrade nach sich ziehen, ohne dass eine kontroverse Debatte wie beim Blocksize War 2017 zu erwarten sei.
Der entscheidende Punkt: Alle Bitcoin und Wallets müssten neu verschlüsselt werden – vorausgesetzt, die Inhaber der Private Keys sind noch aktiv. Saylor sieht darin ein "massives deflationäres Ereignis", da verlorene Bitcoin endgültig identifiziert würden [1].
"Wenn die Zahl 5 Millionen beträgt, werden wir sehen, dass das BTC-Angebot von 21 Millionen auf 16 Millionen sinkt und der Preis von Bitcoin steigen wird", erklärt der bekennende Techno-Optimist [1]. Statt einer Bedrohung könnte die Quantencomputer-Entwicklung somit zu einer Bitcoin-Kursrallye führen.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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