Südostasien: Behörden kämpfen gegen illegales Bitcoin-Mining krimineller Netzwerke

Südostasien: Behörden kämpfen gegen illegales Bitcoin-Mining krimineller Netzwerke

In Malaysia und Thailand gehen die Behörden verstärkt gegen illegale Bitcoin-Mining-Operationen vor, die von transnationalen Verbrechersyndicaten betrieben werden.

Die Behörden in Südostasien verschärfen ihren Kampf gegen illegales Bitcoin-Mining, das zunehmend von organisierten kriminellen Netzwerken betrieben wird. In Malaysia wurden in den vergangenen fünf Jahren rund 14.000 illegale Mining-Standorte registriert. Der staatliche Energieversorger Tenaga Nasional Berhad beziffert den Schaden durch Stromdiebstahl auf etwa 1,1 Milliarden US-Dollar [1].

Anfang Mai meldeten malaysische Behörden einen Anstieg der Fälle um 300 Prozent. Die Regierung richtete im November einen behördenübergreifenden Sonderausschuss ein, der sogar ein vollständiges Verbot des Minings diskutiert [1].

In Thailand stellten Ermittler Anfang Dezember bei Razzien 3.642 Mining-Rigs im Gesamtwert von 8,6 Millionen US-Dollar sicher. Die Behörden vermuten Verbindungen zu chinesischen transnationalen Betrugsnetzwerken, die von Myanmar aus operieren. Die Anlagen dienten nicht nur dem Stromdiebstahl, sondern auch der Geldwäsche illegaler Gelder in Höhe von über 143 Millionen US-Dollar [1].

Internationale Organisationen wie Interpol und die UN-Abteilung UNODC stufen die Scam-Netzwerke inzwischen als transnationale kriminelle Bedrohung ein. Auch die USA gründeten eine Spezialeinheit zur Bekämpfung dieser Netzwerke [1].

Quellen

  1. [1]blocktrainer.de

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Illegal Bitcoin Mining

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