Staatsfonds setzen auf Bitcoin: BlackRock-CEO Fink bestätigt institutionelle Käufe bei 80.000 Dollar

Larry Fink, CEO des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, bestätigt erstmals öffentlich, dass mehrere Staatsfonds gezielt Bitcoin-Positionen aufbauen. Die Käufe erfolgten strategisch im Bereich von 80.000 US-Dollar.
BlackRock-Chef bestätigt staatliche Bitcoin-Käufe
Der CEO von BlackRock, Larry Fink, hat erstmals öffentlich bestätigt, dass Staatsfonds aktiv Bitcoin-Positionen aufbauen. Auf einer DealBook-Konferenz erklärte der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters, dass mehrere Staatsfonds den jüngsten Kursrückgang genutzt haben, um bei etwa 80.000 US-Dollar einzusteigen [1].
"Ich weiß, die Staatsfonds haben um die 80.000 US-Dollar-Marke gekauft – sie bauen eine langfristige Position auf. Das ist kein Trade. Das ist ein Purpose-Asset", erklärte Fink [1]. Die Aussage des BlackRock-CEOs gilt als bedeutsame Bestätigung dessen, was Marktbeobachter bereits vermutet hatten: Staatliche Investoren beginnen, Bitcoin als strategisches Investment zu betrachten.
Langfristige Strategie statt Spekulation
Fink betonte, dass es sich bei den Käufen nicht um kurzfristige Spekulationen handle, sondern um langfristige strategische Positionierung. "Es stehen mehrere Staatsfonds bereit. Sie kaufen inkrementell weiter", sagte Fink, ohne jedoch konkrete Namen oder Details zu nennen [1].
Die Motivation hinter diesen Investitionen sieht der BlackRock-Chef in fundamentalen Bedenken über die traditionelle Finanzwelt: "Du hältst Bitcoin, weil du dir um deine physische Sicherheit Sorgen machst. Du hältst es, weil du dir um deine finanzielle Sicherheit Sorgen machst. Und der langfristige Grund, warum du BTC hältst, ist die Entwertung des Geldes", erklärte Fink [1].
Wachsender Trend staatlicher Bitcoin-Adoption
Die Aussagen des BlackRock-CEOs reihen sich in einen wachsenden Trend ein. Bereits heute haben mehrere Staaten offiziell Bitcoin-Positionen aufgebaut. Zuletzt hatte Luxemburg eine offizielle Bitcoin-Position bekannt gegeben, und auch die USA planen den Aufbau einer strategischen Bitcoin-Reserve [1].
Institutionelle Finanzprodukte entwickeln sich weiter
Parallel zur staatlichen Adoption entwickeln sich auch institutionelle Bitcoin-Finanzprodukte weiter. Das britische Unternehmen B HODL Plc gab bekannt, dass sein Bitcoin-Bestand auf 157,211 Bitcoin angewachsen ist [2]. Das Unternehmen schloss zwei unbesicherte, zinslose Bitcoin-denominierte Wandelanleihen über insgesamt 2,1 Bitcoin mit Blockstream-CEO Adam Back und CoinCorner Limited ab [2].
Die Vereinbarungen haben eine Laufzeit von drei Jahren ohne Zinsen, wobei die Kreditgeber ihre Darlehen zu einem Preis von 11,55 Pence pro Aktie in Stammaktien umwandeln können [2]. Nicht umgewandelte Kredite werden bei Fälligkeit in Bitcoin zurückgezahlt.
B HODL-CEO Freddie New erklärte, das Unternehmen betrachte neue Finanzprodukte als Teil seiner langfristigen Strategie zur Erhöhung des Bitcoin-Anteils pro Aktie [2]. CoinCorner-CEO Danny Scott kommentierte, dass das Unternehmen sich freue, an der ersten Bitcoin-Wandelanleihe von B HODL teilzunehmen [2].
Bedeutung für den Bitcoin-Markt
Die Bestätigung durch Larry Fink, dass Staatsfonds aktiv Bitcoin akkumulieren, markiert einen bedeutenden Wendepunkt in der institutionellen Adoption der Kryptowährung. Nach dem Erfolg der Bitcoin-ETFs und dem Einstieg großer Vermögensverwalter könnte der Eintritt staatlicher Investoren die nächste Phase der Bitcoin-Entwicklung einläuten. Die strategische Natur dieser Investitionen unterstreicht zudem die wachsende Wahrnehmung von Bitcoin als langfristiger Wertspeicher und Diversifikationsinstrument für institutionelle Portfolios.
Quellen
- [1]btc-echo.de
- [2]btctimes.com
KI-gestützter Inhalt
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