Spekulation um Satoshi Nakamoto: Ist Ripple-CTO David Schwartz der Bitcoin-Erfinder?

Cardano-Gründer Charles Hoskinson heizt die Debatte an, ob Ripple-Technikchef David Schwartz die Person hinter dem Bitcoin-Pseudonym sein könnte.
Die Identität des pseudonymen Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto gibt weiterhin Rätsel auf. Nun bringt Cardano-Gründer Charles Hoskinson eine alte Theorie zurück ins Gespräch: Könnte Ripple-CTO David Schwartz hinter dem legendären Pseudonym stecken?
Hoskinson beschreibt Schwartz als "sehr intelligent" und hebt dessen unentgeltliche Unterstützung für das Midnight-Team von Cardano hervor. Die Theorie gewinnt durch Schwartz' langjährige Kryptografie-Erfahrung seit den 1990er Jahren an Plausibilität. Zudem ist XRP eines der ältesten Krypto-Ökosysteme und wurde bewusst als Alternative zu Bitcoin konzipiert – beispielsweise ohne Mining-Mechanismus.
Bereits vor Jahren wurde diese Vermutung diskutiert, auch der verstorbene John McAfee äußerte sich positiv dazu. Schwartz selbst arbeitet seit 2011 bei Ripple Labs und will erst Ende dieses Jahres als CTO zurücktreten.
Allerdings wies Schwartz die Theorie wiederholt zurück. Nach eigenen Angaben erfuhr er erst 2011 von Bitcoin und war kein Hauptakteur in dessen früher Entwicklungsphase. Satoshi Nakamoto setzte seinen letzten Post im Bitcoin-Forum am 12. Dezember 2010 ab und verschwand anschließend spurlos.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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