Terra-Gründer Do Kwon zu 15 Jahren Haft verurteilt

Ein New Yorker Gericht hat Do Kwon, Gründer des zusammengebrochenen Krypto-Netzwerks Terra, wegen Betrugs zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt.
Ein Bezirksgericht in New York hat Do Kwon, den Gründer des kollabierten Krypto-Netzwerks Terra, am 11. Dezember zu einer Haftstrafe von 15 Jahren verurteilt. Der zuständige Richter Paul Engelmayer bezeichnete den Fall als außergewöhnlich schweren Betrug mit systematischen Falschdarstellungen gegenüber Investoren.
Kwon hatte sich im August in zwei Fällen des Betrugs schuldig bekannt und auf ein Gerichtsverfahren verzichtet. Die Anklage umfasste insgesamt neun Vorwürfe. Besonders schwer wog laut Gericht, dass Kwon öffentlich die Stabilität des algorithmischen Stablecoins TerraUSD sowie Renditen von rund 20 Prozent im Anchor-Protokoll zugesichert hatte. Diese Aussagen hätten viele Investoren veranlasst, Gelder in das Terra-Ökosystem zu investieren.
Das Terra-Netzwerk war im Mai 2022 kollabiert und hatte Verluste in Milliardenhöhe verursacht. Das Urteil wird in der Branche als wichtiges Signal gewertet, dass Verantwortliche von Krypto-Projekten für betrügerische Praktiken zur Rechenschaft gezogen werden können. [1]
Quellen
- [1]btc-echo.de
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