Trump erwägt Begnadigung von Samourai-Wallet-Gründer Rodriguez

US-Präsident Donald Trump zeigte sich auf einer Pressekonferenz offen für eine mögliche Begnadigung des zu fünf Jahren Haft verurteilten Samourai-Wallet-CEO Keonne Rodriguez.
US-Präsident Donald Trump hat sich auf einer Pressekonferenz zu einer möglichen Begnadigung des verurteilten Samourai-Wallet-Gründers Keonne Rodriguez geäußert. Der CEO und Mitentwickler der Privacy-fokussierten Bitcoin-Wallet wurde im November zu fünf Jahren Haft und einer Geldstrafe von 250.000 US-Dollar verurteilt[1].
Sander Lutz vom Krypto-Magazin Decrypt sprach Trump auf den Fall an und verwies darauf, dass Teile der Krypto-Community eine Begnadigung für gerechtfertigt halten würden. Trump zeigte sich dem Thema gegenüber nicht abgeneigt.
Der Fall Rodriguez hat in der Bitcoin-Community für erhebliche Kontroversen gesorgt, da die Verurteilung im Zusammenhang mit der Entwicklung von Privacy-Software erfolgte. Samourai Wallet wurde von Nutzern geschätzt, die Wert auf Privatsphäre bei Bitcoin-Transaktionen legen.
Ob Trump tatsächlich eine Begnadigung aussprechen wird, bleibt abzuwarten. Eine solche Entscheidung könnte jedoch als Signal für einen lockereren regulatorischen Umgang mit Krypto-Technologie in den USA interpretiert werden.
Quellen
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