Trump-Memecoins: Insider kassieren 600 Millionen Dollar, Kleinanleger verlieren Milliarden

Die Kursabstürze der Trump- und Melania-Memecoins haben laut Datenanalyse zu massiven Verlusten bei Privatanlegern geführt, während Insider Hunderte Millionen vereinnahmt haben.
Die nach dem US-Präsidenten benannten Memecoins entwickeln sich zum Paradebeispiel für die Risiken spekulativer Token. Der OFFICIAL TRUMP Token notiert mittlerweile etwa 95 Prozent unter seinem Höchststand, der Melania-Token sogar 99 Prozent darunter.
Eine Analyse der Plattform CryptoRank zeigt das Ausmaß der Vermögensverschiebung: Insider sollen durch Gebühren und Tokenverkäufe mehr als 600 Millionen US-Dollar eingenommen haben. Dem stehen Verluste von über 4,3 Milliarden US-Dollar gegenüber, verteilt auf knapp zwei Millionen Wallets im Minus. Das entspricht einem Verhältnis von 20 zu 1 zulasten der Privatanleger. Zudem hätten 45 große Wallets zusammen 1,2 Milliarden US-Dollar extrahiert [1].
Das Muster ist typisch für Memecoins: Frühe Akteure profitieren von strukturellen Vorteilen bei Liquidität und Gebührenmodellen, während späte Käufer das volle Verlustrisiko tragen. Für den Bitcoin-Markt könnte der Crash indirekt positive Effekte haben, da solche Vorfälle das Narrativ von Bitcoin als seriösere Alternative im Krypto-Segment stärken und Liquidität aus riskanten Altcoins abziehen können.
Quellen
- [1]btc-echo.de
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