Turkmenistan verabschiedet Bitcoin- und Digitalwährungsgesetzgebung ab Januar 2025
Turkmenistan hat umfassende Gesetze zur Regulierung von Bitcoin und digitalen Vermögenswerten verabschiedet, einschließlich Lizenzanforderungen für Börsen und Bergbaubetriebe.
Turkmenistan hat neue Gesetze verabschiedet, die einen Regulierungsrahmen für Bitcoin und digitale Vermögenswerte schaffen. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2025 in Kraft, wie Meldungen der staatlichen Medien berichten.
Präsident Serdar Berdymukhamedov unterzeichnete die Gesetzgebung, die ein Lizenzsystem für Kryptowährungsbörsen und Bergbaubetreiber einführt, wie die staatliche Zeitung Neutral Turkmenistan am Freitag berichtete.
Das Gesetz legt Regeln für die Erstellung, Speicherung, Platzierung, Nutzung und den Umlauf von virtuellen Vermögenswerten in dem zentralasiatischen Land fest und definiert deren rechtlichen und wirtschaftlichen Status. Ein Regierungssprecher gab an, dass die Gesetzgebung darauf abziele, "Investitionen anzuziehen und die Digitalisierung zu fördern".
Dieser Schritt stellt eine bedeutende Politikwende für Turkmenistan dar, das über eine der weltweit größten Erdgasreserven verfügt und sein Wirtschaftsmodell über Energieexporte hinaus diversifizieren möchte.
Die Entwicklung entspricht breiteren regionalen Trends in Zentralasien, wo Nachbarländer ihre Digitalwährungssektoren voranbringen. Kirgisistan hat kürzlich in Zusammenarbeit mit der Kryptowährungsbörse Binance eine nationale Stablecoin eingeführt.
Einzelnheiten zu spezifischen Lizenzanforderungen, Steuerpolitik und Durchsetzungsmechanismen wurden bislang von den turkmenischen Behörden nicht offengelegt.
Quellen
- [1]btctimes.com
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