Twenty One Capital startet an der NYSE – Cathie Wood prognostiziert Bitcoin-Kurs von 1,5 Millionen Dollar

Jack Mallers' Twenty One Capital ist an der New York Stock Exchange gestartet und hält Bitcoin im Wert von 3,9 Milliarden Dollar. Parallel dazu bekräftigt Investorin Cathie Wood ihre bullische Prognose für 2030.
Neuer Meilenstein für institutionelle Bitcoin-Adoption
Die institutionelle Adoption von Bitcoin erreicht eine neue Dimension: Twenty One Capital, das vom Bitcoin-Unternehmer Jack Mallers mitgegründete Unternehmen, hat am Dienstag den Handel an der New York Stock Exchange unter dem Ticker-Symbol XXI aufgenommen[2]. Gleichzeitig bekräftigt die prominente Investorin Cathie Wood ihre langfristige Vision von einem Bitcoin-Kurs in Millionenhöhe.
Twenty One Capital wird drittgrößter öffentlicher Bitcoin-Halter
Mit Abschluss der Fusion mit Cantor Equity Partners hält Twenty One Capital nun 43.514 Bitcoin im Wert von etwa 3,9 Milliarden US-Dollar[2]. Dies macht das Unternehmen zum drittgrößten öffentlichen Bitcoin-Halter weltweit – nur übertroffen von Michael Saylors Strategy und MARA Holdings[3].
"Bitcoin ist ehrliches Geld. Deshalb wählen es die Menschen, und deshalb haben wir Twenty One darauf aufgebaut", erklärte Mallers am Montag vor dem Handelsstart[2]. Die Notierung an der NYSE gehe darum, "Bitcoin den Platz zu geben, den es auf den globalen Märkten verdient, und Anlegern das Beste von Bitcoin zu bieten: seine Stärke als Reserve und das Aufwärtspotenzial eines darauf aufgebauten Geschäfts"[2].
Mehr als nur Bitcoin-Akkumulation
Das Unternehmen plant über die reine Bitcoin-Akkumulation hinaus den Aufbau einer "Unternehmensarchitektur", die Finanzprodukte auf Bitcoin-Basis unterstützen soll[3]. Dazu gehören Bitcoin-native Kreditmodelle und Kapitalmarktinstrumente. Zudem will Twenty One Capital Bitcoin-fokussierte operative Geschäfte etablieren, die wiederkehrende Einnahmen generieren sollen[2].
Die im April gestartete Firma erhielt frühe Unterstützung von namhaften Investoren wie Cantor Fitzgerald, Tether, Bitfinex und dem Venture-Capital-Riesen SoftBank[2]. Diese Zusammensetzung aus traditionellen Finanzinstituten und Krypto-Unternehmen unterstreicht die zunehmende institutionelle Akzeptanz von Bitcoin.
Cathie Woods Millionen-Prognose für 2030
Parallel zu diesen institutionellen Entwicklungen erneuert Cathie Wood, CEO und CIO von ARK Invest, ihre bullische Bitcoin-Prognose. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen bekräftigte die Investorin ihre Erwartung, dass Bitcoin bis 2030 auf 1,5 Millionen US-Dollar steigen werde[1].
"Bitcoin wird auf 1,5 Millionen Dollar steigen. Das ist unsere Erwartung für das Jahr 2030", so Wood[1]. Dieses Kursziel sorgt bereits seit mehreren Jahren für Schlagzeilen, auch wenn die Investorin vor etwa einem Monat noch andeutete, dass Stablecoins einen Teil der Rolle erfüllen könnten, die ARK Invest Bitcoin zugerechnet hatte, was das Kursziel auf 1,2 Millionen Dollar reduzieren könnte[1].
Ende des Vierjahreszyklus?
Trotz des langfristigen Optimismus bleiben die für Bitcoin typischen scharfen Korrekturen eine Herausforderung für Anleger. Historisch verzeichnete Bitcoin alle vier Jahre Kurseinbrüche von mehr als 75 Prozent, die einem gewissen Zyklus um das Halving herum folgten[1]. Ob dieser Zyklus in Zukunft Bestand haben wird, bleibt angesichts der zunehmenden institutionellen Beteiligung eine offene Frage.
Die Kombination aus wachsender institutioneller Infrastruktur, wie sie Twenty One Capital repräsentiert, und optimistischen langfristigen Prognosen von etablierten Investoren wie Cathie Wood zeichnet ein Bild von einem Bitcoin-Markt, der zunehmend erwachsen wird und sich von einem spekulativen Asset zu einem etablierten Bestandteil des globalen Finanzsystems entwickelt.
Quellen
KI-gestützter Inhalt
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Fakten stammen aus verifizierten Nachrichtenquellen.