US-Senat erzielt überparteiliche Einigung zu zentraler Stablecoin-Bestimmung im Clarity Act

US-Senat erzielt überparteiliche Einigung zu zentraler Stablecoin-Bestimmung im Clarity Act

Republikanische und demokratische Senatoren haben eine vorläufige Einigung über Stablecoin-Zinsregeln erzielt und damit möglicherweise ein wesentliches Hindernis für eine wegweisende US-Krypto-Gesetzgebung aus dem Weg geräumt.

Für den US-amerikanischen Clarity Act zeichnet sich möglicherweise ein überparteilicher Durchbruch ab: Der republikanische Senator Thom Tillis und die demokratische Senatorin Angela Alsobrooks haben laut einem Bericht von Politico eine grundsätzliche Einigung zu einem der umstrittensten Punkte des Gesetzentwurfs erzielt [1].

Der Kompromiss dreht sich um das Verbot von Zinszahlungen auf passiv gehaltene Stablecoins – eine Maßnahme, die Alsobrooks als ausgewogene Balance zwischen dem Bedürfnis nach Innovation und den Risiken für das breitere Bankensystem beschrieb [1]. Die vollständigen Details der Vereinbarung wurden noch nicht öffentlich gemacht. Tillis wies darauf hin, dass die Krypto-Industrie Zeit benötigen werde, den Vorschlag zu prüfen, bevor eine formelle Unterstützung ausgesprochen werden könne. Eine offizielle Stellungnahme des Weißen Hauses steht ebenfalls noch aus [1].

Der Clarity Act gilt als eines der bedeutendsten kryptogesetzgebenden Vorhaben, die auf dem US-amerikanischen Markt derzeit in Betracht gezogen werden. Der Fortschritt stockte früher in diesem Jahr aufgrund von Bedenken der Industrie darüber, ob Stablecoin-Emittenten berechtigt sein sollten, Erträge an Token-Inhaber weiterzugeben [1].

Der Widerstand des Bankensektors hat sich im Verlauf der Debatte verstärkt, wobei Finanzinstitute vor möglichen Kapitalabflüssen warnen, sollten renditebringende Stablecoins eine regulatorische Zulassung erhalten [1]. Patrick Witt, Berater des Weißen Hauses für digitale Vermögenswerte, trat diesen Bedenken entgegen und argumentierte, dass ordnungsgemäß regulierte Stablecoins dem Bankensystem letztlich neues Kapital zuführen könnten [1].

Senatorin Cynthia Lummis äußerte sich auf dem DC Blockchain Summit optimistisch und erklärte, dass eine umfassende Einigung innerhalb weniger Tage erzielt werden könnte [1].

Quellen

  1. [1]btc-echo.de

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