Vexl P2P App ermöglicht KYC-freien Bitcoin-Handel über soziale Netzwerke

Die non-custodial Peer-to-Peer-Anwendung verbindet Nutzer mit ihren persönlichen Kontakten für direkte Bitcoin-Trades ohne Vermittler oder Identitätsprüfung.
Eine Peer-to-Peer-Bitcoin-Anwendung namens Vexl ermöglicht direkte Kryptowährungs-Trades zwischen Nutzern innerhalb ihrer persönlichen sozialen Netzwerke und macht damit zentralisierte Exchanges oder Know-Your-Customer-Anforderungen überflüssig.
Entwickelt von Satoshi Labs, den Entwicklern der Trezor Hardware-Wallets, funktioniert Vexl als schwarzes Brett, das Kontakte ersten und zweiten Grades verbindet, anstatt als traditioneller Marktplatz zu agieren. Die Plattform verwahrt keine Gelder, speichert keine persönlichen Daten und bewahrt keine Nutzernachrichten auf – alle Kommunikationen sind Ende-zu-Ende verschlüsselt.
CEO Viliam Klamarcik erklärte, dass sich das Web-of-Trust-Modell der Anwendung von Wettbewerbern dadurch unterscheidet, dass die Sichtbarkeit von Trades auf Kontakte und deren Verbindungen beschränkt wird, wodurch das Betrugsrisiko reduziert wird, während gleichzeitig Liquidität erhalten bleibt. Nutzer können Bartreffen oder private Fiat-Überweisungen außerhalb der Plattform vereinbaren.
Die App erfordert eine Telefonnummer-Registrierung, um Bot-Aktivitäten zu verhindern, wobei die Kontaktdaten jedoch verschlüsselt und gehasht bleiben. Für datenschutzbewusste Nutzer, die zögern, ihre Kontakte zu importieren, bietet Vexl "Clubs" an – moderierte Gruppen, in denen Mitglieder Angebote einsehen können, ohne ihr breiteres Netzwerk zu teilen.
Während die App auf Android über Google Play verfügbar ist, sehen sich iOS-Nutzer Einschränkungen gegenüber, da Apple die App aus seinem offiziellen Store blockiert hat, mit Verweis auf Bedenken hinsichtlich des persönlichen Handels. Vexl operiert als Non-Profit-Organisation unter der Vexl Foundation, eine Struktur, die unter auf Privatsphäre ausgerichteten Kryptowährungs-Tools, die regulatorischem Druck ausgesetzt sind, zunehmend verbreitet ist.
Klamarcik deutete Pläne für eine internationale Expansion über europäische Märkte hinaus im Jahr 2025 an.
Quellen
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