Wien plant permanente Satoshi-Nakamoto-Statue mit Community-Finanzierung

Wien plant permanente Satoshi-Nakamoto-Statue mit Community-Finanzierung

Der gemeinnützige Verein Bitcoin Austria sammelt 1,35 BTC für eine limitierte Kunststatue im Wiener Stadtquartier – eine Matching-Aktion verdreifacht kleinere Spenden bis März.

In der österreichischen Hauptstadt soll ein dauerhaftes Bitcoin-Denkmal installiert werden. Der seit 2011 aktive Verein Bitcoin Austria organisiert die Finanzierung der Skulptur "Satoshi Nakamoto" der italienischen Künstlerin Valentina Picozzi, von der weltweit nur 21 Exemplare existieren [1].

Das Projekt folgt einem dezentralen Ansatz: Statt durch einen Großsponsor soll die Statue durch breite Community-Beteiligung finanziert werden. Bis zum 1. März läuft eine besondere Aktion, bei der zwei anonyme Bitcoin-Veteranen jede Kleinspende bis zu einer Million Sats verdreifachen. Bei einem Beitrag von 100.000 Sats fließen dem Projekt durch das Matching insgesamt 300.000 Sats zu. Der Matching-Topf ist auf 0,21 BTC begrenzt [1].

Für die Realisierung werden insgesamt 1,35 BTC benötigt, die neben dem Kunstwerk selbst auch Einfuhrumsatzsteuer, Fundament, Logistik und behördliche Genehmigungen abdecken. Mehr als ein Drittel des Ziels wurde bereits erreicht. Als Standort ist das moderne Stadtquartier "Viertel Zwei" vorgesehen [1].

Bitcoin Austria begründet die Standortwahl mit der historischen Bedeutung Wiens für die Österreichische Schule der Nationalökonomie, deren Prinzipien zu freiem Geld und begrenztem Angebot Bitcoin in Code übersetzt habe [1].

Quellen

  1. [1]blocktrainer.de

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